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Unterschied zwischen einem Synchrongenerator und einem Asynchronmotor – Asynchrongenerator

Stromgeneratoren gibt es in verschiedenen Technologien, hierbei unterteilt man bei dem Wechselstromgenerator in Synchrongenerator und Asynchrongenerator.

Generator mit Asynchronmotor

An dem asynchronen Stromgenerator lassen sich die sogenannten ohmschen Verbraucher betreiben. Das sind Verbraucher ohne Elektromotor wie etwa Kochplatte, Glühbirnen oder Fernseher. Ein Asynchrongenerator ist viel einfacher aufgebaut, als ein Synchrongenerator und hat keine Schleifringe.

Generator mit Synchronmotor

Bei dem Synchrongenerator lassen sich hingegen auch induktive Verbraucher anschließen. Dazu zählen Elektrogeräte mit eingebautem Motor wie etwa Betonmischer, Bohrmaschine oder Winkelschleifer. Diese Geräte benötigen einen 2 bis 5 fachen Anlaufstrom, teilweise sogar noch mehr. Daher sollte der Synchrongenerator, an dem ein 1500 Watt Winkelschleifer angeschlossen werden soll, mindestens eine Nennleistung haben, die 2 bis 3-fach höher liegt, also etwa 3.000 bis 4.500 Watt.

Es gibt aber wie in einer unsere Beiträge über den Anlaufstrom auch Generatoren, die nicht so viel Leistung benötigen um spezielle Maschinen zum Laufen zu bringen. Es kommt immer auf den Motor und die Technik im Stromerzeuge an. Natürlich spielt der Verbraucher auch eine große Rolle.

Ein Synchrongenerator ist in der Bauart um einiges aufwendiger als ein Asynchrongenerator. Er liefert aber eine konstantere Spannung und Frequenz. Dazu wird jedoch eine sehr schnelle und präzise Spannungsregelung benötigt.

Synchrongenerator kaufen oder einen Asynchrongenerator?

Welchen Generator man kaufen sollte liegt ganz bei den Verbrauchern die angeschlossen werden. Sind es Maschinen mit einem Motor oder alles nur ohmsche Verbrauche wie zum Beispiel eine Herdplatte. Zudem sollte man vor dem Kauf nochmal seine Geräte prüfen und schauen wieviel Leitung benötigt wird. Es gibt natürlich auch Notstrom-Aggregate die beides gut bedienen können.